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Positiv-Empfehlung in der Infektiologie
Bei fehlender klinischer Kontraindikation sollen orale statt intravenöse Antibiotika mit guter oraler Bioverfügbarkeit appliziert werden.
… (zum Beispiel Cotrimoxazol, Clindamycin, Fluorchinolone) können durch eine perorale Gabe für die Therapie ausreichende Plasmaspiegel erreicht werden. Die Möglichkeit einer oralen Antibiotikagabe zu Beginn und…
Negativ-Empfehlung in der Infektiologie
Patienten mit unkomplizierten akuten oberen Atemwegsinfektionen inklusive Bronchitis sollen nicht mit Antibiotika behandelt werden.
… Antibiotika verschrieben bekommen (25–29). Resistenzen, Allergien, häufig, antibiotische Therapie, Fehlindikation, respiratorische Infektion, Viren
Negativ-Empfehlung in der Infektiologie
Die perioperative Antibiotikaprophylaxe soll nicht verlängert (das heißt: nach der Operation) fortgeführt werden.
… soll daher unterlassen werden (39–41). postoperative Wundinfektion, Prophylaxe, Therapie, einmalig, Operationszeit, Blutverlust, verlängert, kein Nutzen, Nebenwirkungen, Antibiotikaresistenzen
Positiv-Empfehlung in der Endokrinologie
Nach osteoporosetypischen Frakturen soll bei älteren Patienten in der Regel eine spezifische Osteoporosetherapie eingeleitet werden.
… steigt das Refrakturrisiko bei osteoporotischer Knochendichte auf über 50 % (4). Mit der Therapie sinkt das Frakturrisiko stark. Eine spezifische medikamentöse Versorgung erhalten jedoch nur 45–50 %…
Positiv-Empfehlung in der Endokrinologie
Bei jüngeren und therapierefraktären Patienten soll auch nach endokrinen Ursachen einer Bluthochdruckerkrankung gesucht werden.
Die arterielle Hypertonie kann bei bis zu 10 % endokrine Ursachen haben (15, 16). Endokrine Ursachen umfassen vor allem den primären Hyperaldosteronismus, aber auch das Phäochromozytom, den
Positiv-Empfehlung in der Endokrinologie
Jede unklare Hyperkalzämie soll abgeklärt werden.
… Müdigkeit und neuropsychiatrische Veränderungen. Durch eine rechtzeitige Diagnose und Therapie kann die Erkrankung geheilt und Folgeschäden vermieden werden (23).
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Testosteronsubstitution soll nicht aufgrund eines einzelnen erniedrigten Testosteronwertes ohne Klinik und Ursachenabklärung eingeleitet werden.
… (26, 27). Eine Ursachenabklärung (primärer beziehungsweise sekundärer Hypogonadismus?) muss einer Therapieeinleitung vorausgehen.
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Dauertherapie mit Levothyroxin bei Struma nodosa soll nicht durchgeführt werden.
Therapieoptionen der Struma nodosa umfassen die Behandlung mit Jod, L-Thyroxin oder die Kombination aus Jod und Thyroxin. Die beste Evidenz für einen günstigen Therapieeffekt hat die Kombinationsbehandlung aus…
Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Jeder Raucher soll eine Messung der Lungenfunktion erhalten.
… Messung der Lungenfunktion lassen sich auch frühe Stadien einer COPD diagnostizieren. Eine frühe Therapie, die obligat auch das Angebot einer Tabakrauchentwöhnung beinhaltet, verbessert die Prognose. Die…
Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Bei Adipösen, Diabetikern, Patienten mit Vorhofflimmern und Patienten mit Hypertonie, die über Schnarchen berichten, soll die Diagnostik zum Ausschluss eines Schlafapnoesyndroms erfolgen.
… Liegen jedoch obige Befunde vor, sollte eine Schlafapnoe ausgeschlossen werden. Eine nicht therapierte Schlafapnoe hat ein signifikant erhöhtes Risiko zahlreicher, vornehmlich kardiovaskulärer…
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