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Hämatologie und Medizinische Onkologie
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 38 | 23. September 2016 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 38 | 23. September 2016 S3-Leitlinie: Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht
Palliativmedizin
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 42 | 21. Oktober 2016 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 42 | 21. Oktober 2016 Bundesärztekammer (BÄK): Grundsätze der Bundesärztekammer zur
Lehre
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 47 | 25. November 2016 Klug entscheiden in der Lehre Die Klug-entscheiden-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und
Initiative der DGIM
Die KEE sollen keinen Ersatz für Leitlinien darstellen und wie Leitlinienempfehlungen sollen sie keinen Richtliniencharakter haben. Sie ersetzen nicht die individuelle Entscheidung aufgrund der
Mitgliederbefragung
Parallel zur Entwicklung der Qualitätsinitiative „Klug Entscheiden“ hat sich der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) die Frage gestellt, welche Bedeutung
Übersicht
Initiative Klug entscheiden Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) verfolgt mit ihrer Initiative „Klug entscheiden“ das Ziel, diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu
Positiv-Empfehlung in der Infektiologie
Bei dem klinischen Bild einer schweren bakteriellen Infektion sollen rasch Antibiotika nach der Probenasservierung verabreicht und das Regime regelmäßig reevaluiert werden.
Bei klinischem Verdacht auf Meningitis sowie schwerer Sepsis und septischem Schock, die im Rahmen verschiedener Organinfektionen auftreten können, soll rasch eine empirische Antibiotikatherapie
Positiv-Empfehlung in der Infektiologie
Bei Kindern soll eine konsequente Masernimpfung und bei unvollständig (weniger als zweimal) geimpften Personen oder bei Personen mit unklarem Impfstatus, die nach 1970 geboren wurden, eine Nachimpfung durchgeführt werden.
Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten Präventionsmaßnahmen. Die Elimination von Masern ist ein erklärtes nationales und internationales Ziel. Von der Impfung profitiert nicht nur der
Negativ-Empfehlung in der Infektiologie
Der Nachweis von Candida im Bronchialsekret oder in Stuhlproben stellt keine Indikation zur antimykotischen Therapie dar.
Der Nachweis von Candida in Bronchialsekret oder in Stuhlproben stellt ausschließlich die Besiedlung des Patienten, nicht aber eine Infektion und somit keine Indikation zur antimykotischen Therapie
Positiv-Empfehlung in der Endokrinologie
Nach osteoporosetypischen Frakturen soll bei älteren Patienten in der Regel eine spezifische Osteoporosetherapie eingeleitet werden.
Das Risiko für osteoporosebedingte Frakturen steigt mit dem Lebensalter kontinuierlich an (1, 2). Bei Patienten mit osteoporosebedingten Frakturen besteht ein hohes Risiko für Folgefrakturen (3).
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