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Negativ-Empfehlung in der Geriatrie
Benzodiazepine oder andere Sedativa beziehungsweise Hypnotika bei älteren Patienten sollen nicht als Mittel der ersten Wahl im Falle von Schlafstörungen, Agitation oder Delir eingesetzt werden.
Große Studien zeigen konsistent, dass das Risiko für Verkehrsunfälle, Stürze, Hüftfrakturen mit erhöhter Hospitalisierungs- und Sterblichkeitsrate mehr als doppelt so hoch ist bei älteren
Negativ-Empfehlung in der Pneumologie
Bei Patienten mit obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD soll eine Therapie mit Inhalatoren nicht begonnen oder geändert werden, ohne dass der Patient im Gebrauch des Inhalationssystems geschult ist und die korrekte Anwendung der Inhalator
Die Anwendung von Medikamenten zur Therapie obstruktiver Atemwegserkrankungen per inhalationem ist von großem Vorteil, da wesentlich geringere effektive Dosen direkt an den Wirkort gebracht werden
Negativ-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Eine spezifische Therapie bei Patienten mit soliden Tumoren soll nicht durchgeführt werden, wenn alle der folgenden Kriterien vorliegen: a) schlechter Allgemeinzustand (WHO/ECOG > 2), b) kein Ansprechen bei vorherigen evidenzbasierten Tumortherapien, c)
In einer solchen Situation ist mit großer Sicherheit zu erwarten, dass Patienten objektiv nicht von einer weiteren systemischen Tumortherapie profitieren werden. Deren Indikation ist auch dann
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Eine CT-Untersuchung vor der Lumbalpunktion bei Verdacht auf bakterielle Meningitis soll nicht erfolgen – außer bei Symptomen, die auf einen erhöhten Hirndruck oder eine Herdpathologie hinweisen, oder bei intensiver Immunsuppression.
Eine Lumbalpunktion im Rahmen der Diagnostik der bakteriellen Meningitis ist entscheidend, um die Diagnose zu bestätigen, das auslösende Pathogen zu identifizieren und dessen Resistenzprofil zu
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung sollen das Angebot einer vorausschauenden Versorgungsplanung (Advance Care Planning) erhalten. Die Gesprächsbegleitung zur vorausschauenden Versorgungsplanung soll frühzeitig im Verlauf sowie wiederhol
Die „vorausschauende Versorgungsplanung“ beschreibt einen systematischen, interprofessionell begleiteten Kommunikations- und Implementierungsprozess zwischen Patienten, Angehörigen und an der
No-Gos bei Medikamentenkombis
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 12 | 26. März 2021 No-Gos bei Medikamentenkombis 1. Cascorbi I: Arzneimittelinteraktionen. Prinzipien, Beispiele und klinische Folgen. Dtsch Arztebl,
16Klug_entscheiden_in_der_Palliativmedizin_2016.pdf
MEDIZINREPORT KLUG ENTSCHEIDEN . . . in der Palliativmedizin Foto: Fotolia/Nejron Photo Vor den Rahmenbedingungen von Endlichkeit und komplexer Belastung sind die Behandlungsziele auf die
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a630.pdf
MEDIZINREPORT Klug entscheiden No-Gos bei Medikamentenko nerwünschte Arzneimittelinteraktionen können mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen und waren bereits vor einem Jahrzehnt an
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