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Negativ-Empfehlung in der Palliativmedizin
Alle medizinischen, pflegerischen und physiotherapeutischen Maßnahmen, die nicht dem Therapieziel bestmöglicher Lebensqualität dienen, sollen in der Sterbephase nicht eingeleitet oder, falls sie im Vorfeld eingeleitet wurden, beendet werden.
Darunter fallen therapeutische Maßnahmen wie tumorspezifische Medikamente und Maßnahmen, Beatmung, Dialyse/Hämofiltration, Intensivtherapie, die Defibrillator-/ Kardioverterfunktion implantierter
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Laxanzien zur Behandlung oder Vorbeugung von opioidbedingter Obstipation sollen routinemäßig verordnet werden.
Eine prophylaktische Laxanzienbehandlung stellt eine häufige und wichtige flankierende Maßnahme bei Patienten mit langanhaltender Opioid-Therapie dar. In der systematischen Cochrane-Analyse von
Negativ-Empfehlung in der Infektiologie
Patienten mit asymptomatischer Bakteriurie sollen nicht mit Antibiotika behandelt werden.
Eine asymptomatische Bakteriurie, der Nachweis von Bakterien im Urin ohne klinische Symptome einer Harnwegsinfektion, hat keinen Krankheitswert und muss deshalb bis auf wenige definierte Ausnahmen
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Ein Ultraschallscreening auf Schilddrüsenveränderungen bei älteren Menschen soll nicht durchgeführt werden.
In Deutschland sind Schilddrüsenknoten bei über 60-jährigen Menschen ein sehr häufiger Befund (32). Die SHIP- und die KORAStudie zeigen die steigende Prävalenz von Schilddrüsenknoten in höherem
Negativ-Empfehlung in der Angiologie
Eine Varikosis soll nicht grundsätzlich invasiv behandelt werden.
Grundsätzlich ist in jedem Stadium der Erkrankung eine konservative Therapie möglich. Diese umfasst je nach Befund eine Kompressionstherapie mit medizinischen Strümpfen oder Verbänden und
Negativ-Empfehlung in der Gastroenterologie
Die asymptomatische Cholezystolithiasis soll in der Regel nicht operativ behandelt werden.
Weder umfangreiche klinische Beobachtungen noch detaillierte Analysen prospektiver Studien zum klinischen Verlauf der asymptomatischen Cholezystolithiasis belegen den Nutzen der Cholezystektomie bei
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Dauertherapie mit Levothyroxin bei Struma nodosa soll nicht durchgeführt werden.
Therapieoptionen der Struma nodosa umfassen die Behandlung mit Jod, L-Thyroxin oder die Kombination aus Jod und Thyroxin. Die beste Evidenz für einen günstigen Therapieeffekt hat die
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Eine zeitgleiche Gabe von Schleifendiuretika und Flüssigkeit zur „Nierenspülung“ soll nicht erfolgen.
Die Gabe von Schleifendiuretika wirkt sich nicht vorteilhaft oder sogar nachteilig auf den Verlauf eines akuten Nierenversagens (ANV) aus (26). Diuretika, Schleifendiuretika, Flüssigkeitszufuhr,
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Die Gabe von Schleifendiuretika beim oligo-anurischen Patienten mit ANV soll nicht erfolgen.
Die Überführung eines oligoanurischen Nierenversagens in ein normourisches ANV mit Schleifendiuretika hat keinen Vorteil für die Patienten (27). Die internationalen KDIGO-Leitlinien empfehlen
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme
Bei Patienten mit Synkope soll die Duplexsonographie der Hirngefäße nicht Bestandteil der Notfallroutine sein.
Die Synkope ist definiert als abrupter, vorübergehender, kompletter Bewusstseinsverlust mit Verlust des posturalen Tonus und rascher, spontaner Erholung. Etwa 35 % aller Menschen erleiden im Laufe
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