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No Gos bei Medikamentenkombis
… MEDIZINREPORT Klug entscheiden No-Gos bei Medikamentenko nerwünschte Arzneimittelinteraktionen können mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen und waren bereits vor einem Jahrzehnt…
Innere_Medizin_2021.pdf
… Medizin Zehn neue Empfehlungen Foto: picture alliance/Westend61 Die DGIM hat erneut Empfehlungen herausgegeben, die unnötige Diagnose- und Therapieverfahren vermeiden und sinnvolle, aber häufig nicht…
Innere Medizin 2021
… Deutsch-österreichische S3-Leitlinie „Infarktbedingter kardiogener Schock – Diagnose, Monitoring und Therapie.“ AWMF-Registernummer 019–013; Entwicklungsstufe 3 (2019). 3. Zeymer U, Werdan K, Schuler G, et al.: Impact…
Negativ-Empfehlung in der Innere Medizin 2021
Geriatrie und Palliativmedizin 2: Für eine therapiezielangepasste Medikation am Lebensende sollen explizite Strategien zur Beendigung präventiver Medikamente eingesetzt werden (Deprescribing).
… Kosten sowie der Zugewinn an Lebensqualität durch das Absetzen von Medikamenten mit präventivem Therapieansatz bei begrenzter Lebenszeitprognose konnte für Statine in paradigmatischer Weise gezeigt werden…
Negativ-Empfehlung in der Innere Medizin 2021
Geriatrie und Palliativmedizin 1: Statine und vergleichbare Medikamente mit präventivem Therapieansatz sollen bei begrenzter Lebenszeitprognose von unter einem Jahr auf Nutzen und Risiken überprüft und gegebenenfalls abgesetzt werden.
… In der klinischen Situation einer voraussichtlich begrenzten Lebenserwartung sollte eine bestehende Medikation hinsichtlich des Fortbestehens der Indikation überprüft werden. Zum Einsatz von Statinen muss zwischen…
Negativ-Empfehlung in der Innere Medizin 2021
Kardiologie: Bei Patienten mit akutem Herzinfarkt und kardiogenem Schock soll bei Vorliegen mehrerer relevanter Koronarstenosen (> 70 %) im Rahmen der Akutrevaskularisierung nur die infarktverursachende Läsion („culprit lesion“) behandelt werden.
… (STEMI) ist bei der weitaus überwiegenden Anzahl der Patienten durch das EKG und den angiografischen Befund das Infarktgefäß zu identifizieren. 70–80 % der IKS-Patienten weisen noch zusätzliche…
13Klug_entscheiden_in_der_Nephrolologie_2016.pdf
… wird auch der unreflektierte Einsatz nichtsteroidaler Antiphlogistika bei Patienten mit Nierenerkrankungen. lug entscheiden“ in der Nephrologie setzt die von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin…
Nephrologie
… Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 35–36 | 5. September 2016 KDIGO: 2012 Clinical Practice Guideline for the Evaluation and Management of Chronic Kidney Disease. Kidney Int Suppl 2013; 3:…
Positiv-Empfehlung in der Nephrologie
Bei Patienten mit höhergradig eingeschränkter Nierenfunktion (CKD-Stadium 4 und 5, das heißt GFR < 30 mL/min) soll der dia - gnostische Nutzen einer Röntgen-/ MRT-Kontrastmittelgabe mit potenzieller Reduktion der Morbidität und Mortalität gegenüber
… Das Risiko eines akuten Nierenversagens durch Röntgenkontrastmittel beziehungsweise einer nephrogenen Fibrose durch Gadolinium- haltige Kontrastmittel bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz ist unstrittig. Es ist…
Positiv-Empfehlung in der Nephrologie
Zur renalen und kardiovaskulären Risikoabschätzung soll bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit (CKD, GFR < 60 mL/min) neben einer eGFR Abschätzung eine quantitative Bestimmung der Proteinurie (zum Beispiel als Albumin-Kreatinin- Ratio im Sponta
… von niereninsuffizienten Patienten bestimmt (4). Gleichzeitig hängt auch der Verlauf der Nierenkrankheit nicht nur von der Ausgangs-eGFR, sondern auch von der Proteinurie/ Albuminurie ab. Beide Parameter…
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