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Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Stabile Patienten mit akutem Myokardinfarkt und einer Sauerstoffsättigung ≥ 90 % sollen nicht routinemäßig eine Sauerstoffgabe erhalten.
… Ein akuter Myokardinfarkt wird verursacht durch das Missverhältnis von Sauerstoff- und Substratangebot und dem Bedarf des Herzens und führt zu Ischämie und myokardialem Zelltod. Unter der Rationale, dass die Gabe von…
Negativ-Empfehlung in der Kardiologie
Innerhalb der ersten 40 Tage nach Herzinfarkt soll KEINE primärpräventive ICD-Implantation durchgeführt werden.
… Infarkt) mit reduzierter, linksventrikulärer Ejektionsfraktion (LVEF <= 35 %) (55). Auch früh nach Myokardinfarkt (besonders im ersten Monat) ist das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden, stark erhöht…
Positiv-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Bei Patienten mit akutem ST-Hebungs-Infarkt soll innerhalb von weniger als 60 Minuten nach Diagnosestellung in der Notaufnahme die Koronar-Revaskularisation erfolgen.
… Im akuten Myokardinfarkt mit ST-Hebung (STEMI) muss die Zeit zwischen medizinischem Erstkontakt und Revaskularisation, die sogenannte Systemverzögerung („system delay“), so kurz wie möglich gehalten werden (49). Eine…
Negativ-Empfehlung in der Kardiologie
Bei asymptomatischen Patienten ohne Nachweis einer myokardialen Ischämie respektive ohne Nachweis eines hämodynamisch signifikanten Stenosegrades soll auf eine Behandlung von Koronarstenosen mittels perkutaner Koronarintervention verzichtet werden.
… wie symptomatischer Sicht unnötige Koronarinterventionen zukünftig zu verhindern. Prognose, Myokardinfarkt, Herzkatheter, Stent
Positiv-Empfehlung in der Kardiologie
Bei Patienten mit akutem Herzinfarkt soll nach perkutaner Koronarintervention (PCI) für 12 Monate neben ASS einer der beiden Thrombozyten-ADP-Rezeptorantagonisten (Prasugrel oder Ticagrelor) verordnet werden, falls nicht ein exzessives Blutungsrisiko vor
… sich für beide Substanzen ein Nettonutzen mit einer Risikoreduktion für den kombinierten Endpunkt Tod/ Myokardinfarkt und Schlaganfall von 26 % für Prasugrel und einer Mortalitätsreduktion von 22 % für Ticagrelor…
10Klug_entscheiden_in_der_Kardiologie_2016.pdf
… sich für beide Substanzen ein Nettonutzen mit einer Risikoreduktion für den kombinierten Endpunkt Tod/ Myokardinfarkt und Schlaganfall von 26 % für Prasugrel und einer Mortalitätsreduktion von 22 % für Ticagrelor…
10Klug_entscheiden_in_der_Kardiologie_2016.pdf
… sich für beide Substanzen ein Nettonutzen mit einer Risikoreduktion für den kombinierten Endpunkt Tod/ Myokardinfarkt und Schlaganfall von 26 % für Prasugrel und einer Mortalitätsreduktion von 22 % für Ticagrelor…
10Klug_entscheiden_in_der_Kardiologie_2016.pdf
… sich für beide Substanzen ein Nettonutzen mit einer Risikoreduktion für den kombinierten Endpunkt Tod/ Myokardinfarkt und Schlaganfall von 26 % für Prasugrel und einer Mortalitätsreduktion von 22 % für Ticagrelor…
20190503_KE_NOTAUFNAHME_2.pdf
… Minuten nach Diagnosestellung in der Notaufnahme die Koronar-Revaskularisation erfolgen. Im akuten Myokardinfarkt mit ST-Hebung (STEMI) muss die Zeit zwischen medizinischem Erstkontakt und Revaskularisation,…
20190503_KE_NOTAUFNAHME_2.pdf
… Minuten nach Diagnosestellung in der Notaufnahme die Koronar-Revaskularisation erfolgen. Im akuten Myokardinfarkt mit ST-Hebung (STEMI) muss die Zeit zwischen medizinischem Erstkontakt und Revaskularisation,…
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