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Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Nach einer akuten Exazerbation einer COPD, die zu einem Krankenhausaufenthalt führte, soll eine pneumologische Rehabilitation erfolgen.
Die Exazerbation einer COPD, also die akute Verschlechterung der Symptome bis zu schwerer Atemnot mit respiratorischer Erschöpfung und Krankenhausaufenthalt, verschlechtern die Prognose der…
Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen sollen ab dem 60. Lebensjahr gegen Influenza und Pneumokokken geimpft werden.
Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für einen komplizierten Verlauf von Influenza- und Pneumokokkeninfektionen. Die Impfungen sind für diesen Personenkreis, (unter…
Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Jedem Raucher mit einer chronischen Lungenerkrankung soll eine strukturierte Tabakrauchentwöhnung angeboten werden.
Die Raucherentwöhnung ist höchst effektiv in der Primär- und Sekundärprävention Tabakrauchassoziierter Lungenerkrankungen wie COPD, Lungenkrebs oder Lungenfibrose. Rauchstopp führt zu einer…
Positiv-Empfehlung in der Pneumologie
Jeder Raucher soll eine Messung der Lungenfunktion erhalten.
Inhalatives Zigarettenrauchen ist die häufigste Ursache einer chronisch- obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Nur durch eine objektive Messung der Lungenfunktion lassen sich auch frühe Stadien…
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Hydrocortisontherapie bei substitutionspflichtigen Patienten soll in relevanten Stresssituationen nicht ohne Dosisanpassung bleiben.
Primäre Erkrankungen der Nebenniere (Morbus Addison, angeborene Nebennierenenzymdefekte), hypothalamisch-hypophysäre Erkrankungen und sekundäre Störungen nach Pharmakotherapie mit Glukokortikoiden…
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Dauertherapie mit Levothyroxin bei Struma nodosa soll nicht durchgeführt werden.
Therapieoptionen der Struma nodosa umfassen die Behandlung mit Jod, L-Thyroxin oder die Kombination aus Jod und Thyroxin. Die beste Evidenz für einen günstigen Therapieeffekt hat die…
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Ein Ultraschallscreening auf Schilddrüsenveränderungen bei älteren Menschen soll nicht durchgeführt werden.
In Deutschland sind Schilddrüsenknoten bei über 60-jährigen Menschen ein sehr häufiger Befund (32). Die SHIP- und die KORAStudie zeigen die steigende Prävalenz von Schilddrüsenknoten in höherem…
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Bildgebende Verfahren sollen erst nach Sicherung einer hormonellen Erkrankung eingesetzt werden.
Computertomografie, Kernspintomografie und andere bildgebende Verfahren werden in Deutschland oft eingesetzt (28). Bei Hormonerkrankungen können unterschiedliche Organe bei ähnlicher…
Negativ-Empfehlung in der Endokrinologie
Eine Testosteronsubstitution soll nicht aufgrund eines einzelnen erniedrigten Testosteronwertes ohne Klinik und Ursachenabklärung eingeleitet werden.
Unspezifische Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit, Schlafstörungen, depressive Stimmungslage, verminderter Antrieb und Gewichtszunahme in Kombination mit einem einzelnen erniedrigten Testosteronwert…
Positiv-Empfehlung in der Endokrinologie
Jede unklare Hyperkalzämie soll abgeklärt werden.
1 % der Bevölkerung und bis zu 3 % der postmenopausalen Frauen entwickeln eine Hyperkalzämie (19, 20). Ursachen sind Medikamentennebenwirkungen (Thiaziddiuretika), Tumorhyperkalzämie, primärer…
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