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Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Tumorschmerzen sollen konsequent nach dem WHO-Stufenschema behandelt werden. Hierzu gehören Schmerzanamnese, individuell titrierte Dauertherapie, Bedarfsmedikation sowie die Behandlung Morphin-induzierter Nebenwirkungen.
… mit dem WHOStufenschema nicht gelingt, sollte ein spezialisierter Schmerztherapeut oder Palliativmediziner zugezogen werden. Opioide
Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Die Chancen und Risiken der Therapie müssen dem Patienten verständlich gemacht werden. Die Therapiestrategie soll unter Berücksichtigung der individuellen Präferenzen festgelegt werden.
… ärztliche Aufgabe, den Patienten möglichst umfassend zu beraten und ihm gegebenenfalls zusätzliche palliativmedizinische oder psychoonkologische Betreuung anzubieten (s. a. Empfehlungen I1, I2 und II2).…
Negativ-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Eine spezifische Therapie bei Patienten mit soliden Tumoren soll nicht durchgeführt werden, wenn alle der folgenden Kriterien vorliegen: a) schlechter Allgemeinzustand (WHO/ECOG > 2), b) kein Ansprechen bei vorherigen evidenzbasierten Tumortherapien, c)
… erfordert Zeit für die notwendigen Gespräche (s. a. Empfehlungen I1 und I4). Therapiebegrenzung, Palliativmedizin, Chemotherapie
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Bei einer nicht heilbaren Krebserkrankung sollen die körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse sowie die Belastungen und Informationsbedürfnisse der Patienten und Angehörigen wiederholt und bei einer Änderung der klinischen Sit
… ist als Empfehlung 11.4 als auch als Qualitätsindikator QI 10 Bestandteil der S3-Leitlinie Palliativmedizin (21; vgl. auch 29, 30). Körperliche, psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse;…
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Bei Diagnose einer inkurablen Grunderkrankung sollen Patienten Informationen über pallia - tivmedizinische Behandlungskonzepte erhalten und (wenn erforderlich) entsprechende Unterstützung angeboten bekommen.
… Der breit gefächerte Nutzen des Einbezugs palliativmedizinischer Unterstützungsangebote bereits frühzeitig im Verlauf einer inkurablen Grunderkrankung ist mit Hilfe mehrerer Studien umfassend abgesichert (22, 24, 25).…
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung sollen das Angebot einer vorausschauenden Versorgungsplanung (Advance Care Planning) erhalten. Die Gesprächsbegleitung zur vorausschauenden Versorgungsplanung soll frühzeitig im Verlauf sowie wiederhol
… ist sowohl als Empfehlung 9.20 als auch als Qualitätsindikator QI 9 Bestandteil der S3-Leitlinie Palliativmedizin (21; vgl. auch Choosing-wisely- Empfehlungen der Canadian Society of Palliative Care 2014).…
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
Laxanzien zur Behandlung oder Vorbeugung von opioidbedingter Obstipation sollen routinemäßig verordnet werden.
… ist als Empfehlung 6.25 und auch als Qualitätsindikator QI 3 Bestandteil der S3-Leitlinie Palliativmedizin (21). Vorausschauende Versorgungsplanung; Advance Care Planning
Positiv-Empfehlung in der Palliativmedizin
In der Sterbephase auftretende Angst soll regelmäßig evaluiert werden. Hierbei soll neben verbalen Äußerungen auf klinische Hinweise – wie Unruhe, Schwitzen, Mimik oder Abwehrreaktionen – geachtet werden. Bei Unruhe in der Sterbephase sollen die i
… als Empfehlungen (10.23, 10.24) als auch als Qualitätsindikatoren (QI 4, QI 5) der S3-Leitlinie Palliativmedizin (21). Sterbephase; Angst; Unruhe
Negativ-Empfehlung in der Palliativmedizin
Alle medizinischen, pflegerischen und physiotherapeutischen Maßnahmen, die nicht dem Therapieziel bestmöglicher Lebensqualität dienen, sollen in der Sterbephase nicht eingeleitet oder, falls sie im Vorfeld eingeleitet wurden, beendet werden.
… von Qualitätsindikatoren (QI 6, QI 7) wesentlicher und paradigmatischer Bestandteil der S3-Leitlinie Palliativmedizin (21; vgl. auch 35–42 sowie Choosing-wisely-Empfehlung der ASCO). Strebephase; bestmögliche …
Notaufnahme
… Deutsches Ärzteblatt 2016; 113 (40): A-1756–60. 67.  Alt-Epping B: Klug entscheiden ... in der Palliativmedizin. Deutsches Ärzteblatt 2016; 113 (42): A-1870-2. 68.  Jung N, Koop H, Riessen R, Galle…
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