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Gastroenterologie
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 29–30 | 25. Juli 2016 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 29–30 | 25. Juli 2016 Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 6.2.1, über…
Angiologie
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 21 | 27. Mai 2016 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 21 | 27. Mai 2016 Klug entscheiden in der Angiologie Brott TG, Halperin JL, Abbara S,…
Endokrinologie
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 17 | 29. April 2016 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 17 | 29. April 2016  Icks A, Haastert B, Wildner M, Becker C, Meyer G: Hip fracture…
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Stabile Patienten mit akutem Myokardinfarkt und einer Sauerstoffsättigung ≥ 90 % sollen nicht routinemäßig eine Sauerstoffgabe erhalten.
Ein akuter Myokardinfarkt wird verursacht durch das Missverhältnis von Sauerstoff- und Substratangebot und dem Bedarf des Herzens und führt zu Ischämie und myokardialem Zelltod. Unter der Rationale,…
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Bei stabilen Patienten, die in der Lage sind, Urin zu lassen, sollen in der ZNA Urindauerkatheter nicht verwendet werden, um die Urinausscheidung zu messen.
Urindauerkatheter werden angewendet, wenn Patienten nicht urinieren können, um die Urinausscheidung zu überwachen oder aus Gründen der Patientenbequemlichkeit. Katheterassoziierte Infektionen sind…
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Eine CT-Untersuchung vor der Lumbalpunktion bei Verdacht auf bakterielle Meningitis soll nicht erfolgen – außer bei Symptomen, die auf einen erhöhten Hirndruck oder eine Herdpathologie hinweisen, oder bei intensiver Immunsuppression.
Eine Lumbalpunktion im Rahmen der Diagnostik der bakteriellen Meningitis ist entscheidend, um die Diagnose zu bestätigen, das auslösende Pathogen zu identifizieren und dessen Resistenzprofil zu…
Negativ-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Bei akutem ischämischem Apoplex soll eine medikamentöse Blutdrucksenkung in der Regel nicht erfolgen.
Die arterielle Hypertonie stellt einen wesentlichen Risikofaktor für zerebrovaskuläre Erkrankungen dar. Für Patienten nach Schlaganfall oder transitorisch-ischämischer Attacke in der Anamnese wird…
Positiv-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Bei Patienten mit akutem ST-Hebungs-Infarkt soll innerhalb von weniger als 60 Minuten nach Diagnosestellung in der Notaufnahme die Koronar-Revaskularisation erfolgen.
Im akuten Myokardinfarkt mit ST-Hebung (STEMI) muss die Zeit zwischen medizinischem Erstkontakt und Revaskularisation, die sogenannte Systemverzögerung („system delay“), so kurz wie möglich gehalten…
Positiv-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Patienten mit Synkope sollen in der Notaufnahme primär mittels einer strukturierten klinischen Risikoeinschätzung und eines EKG beurteilt werden. Bei niedrigem Risiko können diese Patienten ohne weitere Diagnostik oder Überwachung in die ambulante Wei
Nach den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology sollte das Management von Patienten mit Synkope in der Notaufnahme auf dem Konzept der Risikobeurteilung beruhen. Dabei wird klar…
Positiv-Empfehlung in der Notaufnahme 2
Bei Verdacht auf tiefe Beinvenenthrombose soll bei ambulanten Patienten vor weiteren Maßnahmen basierend auf Anamnese und körperlicher Untersuchung eine Einschätzung der klinischen Wahrscheinlichkeit erfolgen. Hierzu eignet sich insbesondere der weit v
Für die Diagnostik und Akuttherapie einer tiefen Beinvenenthrombose bei ambulanten Patienten spielt die Einschätzung der klinischen Wahrscheinlichkeit eine zentrale Rolle. Diese kann mittels…
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