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Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Eine molekulare Tumordiagnostik soll bei allen Patienten durchgeführt werden, bei denen diese eine relevante therapeutische Konsequenz hat.
In den letzten Jahren wurden einige Erkrankungen oder Subgruppen von Erkrankungen definiert, bei denen aufgrund molekularer Veränderungen spezifisch wirksame Medikamente eingesetzt werden können…
Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Die Chancen und Risiken der Therapie müssen dem Patienten verständlich gemacht werden. Die Therapiestrategie soll unter Berücksichtigung der individuellen Präferenzen festgelegt werden.
Es scheint selbstverständlich, dass der Arzt die Erkenntnisse der Evidenz- basierten Medizin zurate zieht und die medizinisch sinnvollen Optionen im Sinne eines „informed consent“ mit den…
Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Tumorschmerzen sollen konsequent nach dem WHO-Stufenschema behandelt werden. Hierzu gehören Schmerzanamnese, individuell titrierte Dauertherapie, Bedarfsmedikation sowie die Behandlung Morphin-induzierter Nebenwirkungen.
Starke oder mittelstarke Tumorschmerzen treten bei 70 bis 80 % der Tumorpatienten im fortgeschrittenen Stadium auf. Bei den meisten können diese mit einer adäquaten Schmerztherapie deutlich…
Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Bei Patienten mit malignen Erkrankungen soll der Bedarf für eine psychoonkologische Mitbetreuung evaluiert und gegebenenfalls eine solche Mitbetreuung in die Wege geleitet werden.
Eine allgemeine hohe psychische Belastung (Distress), Ängste und Depressivität treten bei einem großen Teil der Krebspatienten auf, in einem niedrigeren Prozentsatz findet man psychische Störungen,…
Positiv-Empfehlung in der Hämatologie und Medizinische Onkologie
Patienten mit malignen Erkrankungen in palliativer Therapiesituation sollen Zugang zu einer spezifischen palliativmedizinischen Versorgung haben, wenn diese benötigt wird. Der Kontakt mit der Palliativmedizin soll rechtzeitig hergestellt werden, gegebene
Trotz aller medizinischen Fortschritte verstirbt etwa die Hälfte der Krebspatienten an den Folgen ihrer Erkrankung. In der letzten Lebensphase stehen die Linderung von Beschwerden und das subjektive…
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Nichtsteroidale Antiphlogistika sollen nicht regelmäßig eingesetzt werden bei Patienten mit Hypertonie oder CKD jeder Genese, inklusive Diabetes.
Nichtsteroidale Antiphlogistika inklusive COX-2-Hemmer können eine Hypertonie verschlechtern, akutes Nierenversagen induzieren (zum Beispiel bei gleichzeitiger Exsikkose) und den Verlauf einer…
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Eine Angioplastie einer unkomplizierten Nierenarterienstenose bei gut einstellbarem Blutdruck soll nicht durchgeführt werden.
Zwei große Studien (ASTRAL und CORAL [29, 30]) belegen keinen Nutzen einer Angioplastie einer unkomplizierten Nierenarterienstenose in Hinblick auf Blutdruck oder Outcome. Als unkompliziert in…
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Die Gabe von Schleifendiuretika beim oligo-anurischen Patienten mit ANV soll nicht erfolgen.
Die Überführung eines oligoanurischen Nierenversagens in ein normourisches ANV mit Schleifendiuretika hat keinen Vorteil für die Patienten (27). Die internationalen KDIGO-Leitlinien empfehlen…
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Eine zeitgleiche Gabe von Schleifendiuretika und Flüssigkeit zur „Nierenspülung“ soll nicht erfolgen.
Die Gabe von Schleifendiuretika wirkt sich nicht vorteilhaft oder sogar nachteilig auf den Verlauf eines akuten Nierenversagens (ANV) aus (26). Diuretika, Schleifendiuretika, Flüssigkeitszufuhr,…
Negativ-Empfehlung in der Nephrologie
Hohe orale Flüssigkeitsmengen sollen nicht eingesetzt werden, um die Nierenfunktion zu bessern oder „Nieren zu spülen“.
Zahlreiche Studien belegen, dass eine Trinkmenge beziehungsweise Flüssigkeitszufuhr über zwei Liter pro Tag weder renale Endpunkte noch die Mortalität in der Allgemeinbevölkerung, bei CKD-Patienten…
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